
In Bad Tölz fand im Tölzer Kurhaus die Verleihung des „Stern des Sports in Bronze“ statt, eine jährliche Auszeichnung der Raiffeisenbank im Oberland. Alfred Schalch, Vorsitzender der Eishockeyfreunde Lenggries, zeigte sich „völlig platt“, als er die Trophäe entgegennahm. Manfred Gasteiger, Vorstandssprecher der Bank, bezeichnete die Ehrung als „Oscar des Breitensports“. Der Bewerb zeichnet Vereine oder Abteilungen aus, die über den Sport hinaus mit herausragenden Projekten Verantwortung übernehmen und das gesellschaftliche Miteinander stärken. Mit 98 eingereichten Projekten aus 42 Sparten regionaler Vereine aus 16 Gemeinden erzielte die Raiffeisenbank im Oberland erneut einen Bundesrekord. Keine andere genossenschaftliche Bank in Deutschland verzeichnete mehr Einreichungen. Jede Bewerbung wurde mit 250 Euro belohnt. „Das entspricht 40 Prozent aller Einreichungen bayernweit“, so Gasteiger.
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